Bildung und Kultur    
     
Wenn wir Pößneck als Stadt des Buches und Medienstandort entwickeln wollen, ist der Berufsschulstandort Pößneck sehr wichtig und unbedingt zu erhalten. Deshalb ist der Bau des Lehrlingswohnheimes auch für uns so wichtig.

Das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau im Lutschgen als auch der Bereich der ehemaligen Themengärten muss erhalten bleiben, dient es doch besonders vielen innerstädtisch wohnenden Pößneckern als beliebtes Erholungsziel. Wir werden alles dafür tun, dass die Mittel zur Pflege und Erhaltung der Anlagen auch zweckgebunden eingesetzt werden!

Unsere Wählergemeinschaft wird sich für die Wiederaufnahme von Stadtgesprächen einsetzen. Diese Gespräche eröffnen außerhalb von parlamentarischen Debatten, die Möglichkeit mit Bürgern in das Gespräch zu kommen und Anregungen für den Stadtrat mit zunehmen. Schließlich wollen wir keine Kommunalpolitik zum Selbstzweck sondern für den Bürger!
 
   
 

  Obwohl die Schulen nicht im Aufgabenbereich der Stadt liegen, verdienen sie dennoch bei der städtischen Kommunalpolitik Beachtung! Die Jugend sind die Zukunft von Morgen. Daher wollen wir durch Gespräche mit den Verantwortlichen uns unserer Verantwortung stellen und an Problemlösungen aktiv mitarbeiten.

Perspektivisch kann ein Beitrag sowohl in wirtschaftlicher, als auch in kultureller Hinsicht die Schaffung eines Kunsthandwerkerzentrums sein.
Unsere Wählergemeinschaft wird für solche Überlegungen offen sein und aktiv an einem Gelingen mitarbeiten. Denkbar ist auch ein Ideenwettbewerb zur Nachnutzung der zahlreich vorhandenen Industriebrachen. Wir sind dafür auch über Visionen zu reden.

Einen wichtigen Raum sowohl in der Geschichte, als auch in der Gegenwart, nehmen die Evangelische und Katholische Kirchgemeinde ein. Wir streben eine enge und konstruktive Zusammenarbeit an. Ihre Kirchen gehören zum unverzichtbaren Kulturgut unserer Stadt.

Ein wichtiger kultureller bzw. traditioneller Höhepunkt in unserer Stadt sind das Stadtfest bzw. das Lichterfest. Mit unserer Wählergemeinschaft wird es nicht mehr passieren, dass solche traditionellen Veranstaltungen, mit denen sich viele Pößnecker identifizieren, an nicht im städtischen Haushalt eingestellten Mitteln scheitern!